
| 30. Mai 1964 | geboren in Altötting, Oberbayern |
| 1974 – 1985 | Kreisgymnasium Altötting, mit Unterbrechung 1983/84 (vorübergehende freiberufliche Tätigkeit bei der Müllabfuhr und auf Baustellen) |
| 1985 | Abitur |
| 1985 – 1987 | Zivildienst beim Bund Naturschutz in Altötting |
| 1987 | Beginn des Studiums der Politikwissenschaft, Philosophie und Bayerischen Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München (Schwerpunkte: Politische Ökologie, Politische Philosophie und neuere bayerische Geschichte) |
| 1991/92 | Stipendium für ein Auslandssemester an der Chulalongkorn-Universität in Bangkok/ Thailand |
| 1993 | Abschluss des Studiums in München, Magisterarbeit über Alexis de Tocqueville |
| 1993/94 | Besuch der Deutschen Journalistenschule in München, Kompaktklasse K32 |
| 1994 – 1996 | freie Tätigkeit für Abendzeitung, Süddeutsche Zeitung und Bayerischer Rundfunk (Radio); Schwerpunkt Lokalpolitik und Münchner Kultur |
| 1996 – 1998 | Redakteur im Feuilleton der Abendzeitung in München, Schwerpunkt Literatur und Kulturpolitik |
| 1998 – 2000 | freie Tätigkeit für Die Welt, Literarische Welt, Focus (Ressort Forschung und Technik), Bayerischer Rundfunk und verschiedene Zeitschriften (Abenteuer & Reisen, Berge, Buchreport) sowie diverse Publikationen zur bayerischen Literatur und Geschichte |
| Moderationen von Podiumsdiskussionen, u.a. zum Thema „Nationalsozialismus und Erinnern“ | |
| seit 2000 | "fest-freier" Autor beim Bayerischen Rundfunk (Bayern 2/Abt. Hörspiel und Feature) |
| 2001 | Die Gebrauchsanweisung für München erscheint im Piper Verlag. |
| 2004 | Die Nachgefragt. Deutsche Literatur erscheint im Loewe Verlag. |
| 2012 | Die Grant. Der Blues des Südens erscheint im Diederichs Verlag. |
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Thomas Grasberger ist Mitglied im Netz unabhängiger Journalisten: www.beschreiber.de Er lebt mit seiner Frau Susanne John und den zwei gemeinsamen Söhnen in München. |
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| Stand 1. Mai 2012 |